Lena= Chaos
Kristina = Chaos
Lena und Kristina im Doppelpack = Chaos ^2
Jaaa das war die Kurzfassung des Wochenendes aber jetzt noch einmal ganz von vorne …ALsoooo…
Am Donnerstag abend sollte Kristina eigentlich so gegen 10 landen….die Betonung liegt auf EIGENTLICH…denn der Flieger hatte dann 2 Stunden Verspätung und so hätte ich sie eigentlich so gegen 11.20 abholen müssen ..und wieder einmal liegt die Betonung bei EIGENTLICH denn ihr kennt ja meinen guten alten Freund das GPS :)
Um 10 vor 11 bin ich dann mal losgefahren und hab mir noch überlegt die Kamera mitzunehmen…aber dann dachte ich: „also sooo spannend wird es ja wohl nicht am Flughafen sein….“Tja ..denkste….
Ich fuhr also los und das GPS hat mich auf die „Express Lane“ geführt, eine Autobahn auf der KEINE SAU war…..ich war das einzige Auto da und ich kam mir irgendwie verboten vor…..dann war die Autobahn auch noch in einem Tunnel und da streikt dann als mein GPS…das heißt ich hatte kein Empfang und wusste nicht welchen Exit ich nehmen sollte…okay…ganz ruhig..das hatten wir doch alles schon einmal…..
Irgendwann kam ich dann wieder auf eine „normale Autobahn“ …Nachdem Krisse(die Zwischenzeitlich schon 20 Minuten auf mich warten musste) mich dann angerufen hatte und ich ihr meine Lage geschildert habe, habe ich durch das Tratschen dann auch noch den Exit verpasst…Ja , ich weiß Frauen können eigentlich 2 Sachen gleichzeitig machen…ICH, definitiv NICHT!!!
Dann sah ich auch überall Flugzeuge und Landebahnen aber ich hab einfach den „Eingang“ zum Flughafen nicht gefunden…denn man konnte ja im GPS keine Adresse einspeichern sondern nur den Flughafen und nachdem ich dann 3 mal im Kreis gefahren bin und mich immer gewundert habe, warum das mir hier so bekannt vor kam wusste ich : Das GPS kennt gar kein Ziel…..es kennt nur die Richtung…na super…dann hab ich an sämtlichen Tankstellen nachgefragt und hab mal wieder nette Zeichnungen von Arabischen oder Türkischen Männern bekommen ….Irgendwann kam ich dann auch an und wir haben uns auf den Heimweg gemacht… Das GPS, das genauso wenig Orientierung hat wie ich, hat uns dann auch mal wieder über viele Umwege zurück geführt.
Den ersten Exit haben wir verpennt, da wir uns so prächtig unterhalten hatten (Ich muss zu unserrer Verteidigung sagen: wir sind Frauen und haben uns seit August nicht mehr gesehen, da gibt es viel Gesprächsstoff, der aufgeholt werden muss) .
Beim zweiten Exit wollten wir ja auch raus (also der Wille war zumindest da) aber wegen einer Baustelle war er gesperrt und so sind wir immer weiter in die Entgegengesetzte Richtung gefahren.
Alex würd sage:“ haja mir hään ja`s Benzin um`s uff d Stroß zu kippe :)“
So hat Krisse sowohl die Bonzenviertel als auch die Pampa Seattles zu Gesicht bekommen..man muss ja alles mitnehmen, was nur geht :)
Am nächsten Morgen durften wir auschlafen weil meine Hostmum so Mitleid mit uns hatte und so hat sie die Kids in die Schule gebracht. Am Mittag sind wir dann zusammen in den Park und danach musste Krisse erst einmal ihren Jet lag ausschlafen. Nachdem sie dann zweieinhalb Stunden !!!!geschlafen hatte, sind wir dann noch auf Kosten meiner Hostmum schick essen gegangen (Meine Gasteltern sind einfach sooo lieb und großzügig..ok man muss dazu sagen, dass sich im Kühlschrank außer einer Butter und einem Marmeladenglas auch nicht mehr befand)
Am Samstag gings dann früh los nach Downtown. Wir haben uns für die Sightseeing tour um 12 angemeldet und wie es so ist, wenn zwei verplante Mädels losfahren….der Bus zwei Mal an uns durchfährt ohne uns mitzunehmen, wir danach erfahren, dass es keinen direkten Bus dahin gibt und wir somit auch noch umsteigen mussten….kamen wir kurz vor knapp an und dann hat der Spaß begonnen.
Die tour heißt „Ride the duck“ und so konnte man sich noch „Ententröten“ kaufen (das musste einfach sein) und dann gings auch schon los.
Der Busfahrer, auch genannt „Captain Lou“ war der hammer, es war total lustig, hat Musik aufgedreht und bei jedem Starbucks mussten wir alle „Kaaa-tschuuuu“ rufen (Man muss dazu sagen, dass an JEDER zweiten Ecke sich ein Starbucks befindet und das die Sightseeing touren alle zwei Stunden stattfinden..vielleicht verständlich, warum mein Gastvater etwas allergisch auf das „KAaaa – tsschuuuu“ reagiert, da sich sein Büro genau auf der Strecke der Sightseeing-Tour befindet“.
Die meisten Leute saßen total gelangweilt drin, aber Hauptsache wir hatten unseren Spaß. Ihr müsst ihn euch vom Aussehen wie Steffan Raab vorstellen und er hatte für jede Station eine neue Mütze. Später gings dann noch aufs Wasser (auch mit dem Bus-Boot) und wir haben das Haus von „Schlaflos in Seattle“ gesehen. Der kleine Adrenalin kick des Tages war dann, als er einen Stöpsel hochgehalten hat und meinte: ohhh, hoppla, wisst ihr was das ist? (also als ob das Boot nun untergehen würde :)
Glücklicher weiße kamen wir jedoch wieder heil an und nach einer kleinen Stärkung gings dann zu unsere nächsten Atkion: „Die Hosen-anprobier-aktion“.
Mama und Papa kennen ja meine „ich kann mich nicht entscheiden- Macke“ aber nun müsst ihr euch vorstellen: Es gab nun zwei von der Sorte, denn Krisse ist auch ein Entscheidungsneurotiker (bei falscher Anwendung der Fremdwörter Beschwerden bitte direkt an meine Sekretärin weiter leiten).
Ohne Übertreibung: wie standen etwa 2 Stunden in der Umkleide, die Verkäuferinnen haben uns jede Minute neue Hosen in neuen Größen hergebracht, mussten uns beraten „stopp, habt ihr euch die jetzt gemerkt? Ok, dann probier ich die nochmal an.“
„Hey , die hattest du doch eben schon an“ „..Ja, aber jetzt nochmal zum direkten Vergleich. „Wir haben uns auch mehrmals für unser Benehmen entschuldigt aber irgendwie fanden die uns total lustig J Ich glaub die hatten lange keinen so Spaß mehr in ihrem Beruf….Ich hätte ja eigentlich auch drei Hosen gefunden, bis mir dann eingefallen ist dass ich mein letztes Geld alles auf meinen „Saving-account“ gemacht habe, da ich vorbildhaft fürs Reisen anfangen wollte zu sparen und ich das Geld nicht abheben kann…Mit meinen stolzen 51 Dollar kam ich also nicht sehr weit :)
Später haben wir die Bushaltestelle nicht mehr gefunden und befanden uns im Pennerviertel Seattles…
Ach noch eine kleine Anekdote: Kristina und Lena unterhalten sich als Krisse Lena etwas zeigen wollte…Lena guckt natürlich aber läuft weiter und plötzlich macht es Peng und ich krache mit voller Wucht mit einem Penner zusammen…Der hat dann nur ganz dumm durch seine Zahnlücken gegrinst..
WARUM??? - Crashen in Filmen alle Frauen immer mit gutgebauten Surflehrern oder dem Mann ihrer Träume zusammen ???Und warum muss ichwieder einen Crash mit einem Penner haben? Irgendetwas mache ich falsch :)
Wir waren 11 ½ Stunden in Downtown und waren verloren…Ich hatte sooo Hunger..(und wer mich kennt ,der weiß: wenn ich hunger habe, werde ich aggressiv (Sorry Kristina nochmal, dass ich „ein wenig“ angepisst war, aber wie gesagt…als ich dann daheim meine 2 Stücke Pizza, meinen Wecken und meine zwei Müslischüsseln vertilgt hatte, war ich ja wieder die gute Alte :) von früher :)
Es war ein verrücktes Wochenende und mein Zimmer sieht auch dementsprechend aus (stellt euch mein Zimmer wie während der Abizeit vor..nur noch ein bisschen schlimmer :)
Kristina = Chaos
Lena und Kristina im Doppelpack = Chaos ^2
Jaaa das war die Kurzfassung des Wochenendes aber jetzt noch einmal ganz von vorne …ALsoooo…
Am Donnerstag abend sollte Kristina eigentlich so gegen 10 landen….die Betonung liegt auf EIGENTLICH…denn der Flieger hatte dann 2 Stunden Verspätung und so hätte ich sie eigentlich so gegen 11.20 abholen müssen ..und wieder einmal liegt die Betonung bei EIGENTLICH denn ihr kennt ja meinen guten alten Freund das GPS :)
Um 10 vor 11 bin ich dann mal losgefahren und hab mir noch überlegt die Kamera mitzunehmen…aber dann dachte ich: „also sooo spannend wird es ja wohl nicht am Flughafen sein….“Tja ..denkste….
Ich fuhr also los und das GPS hat mich auf die „Express Lane“ geführt, eine Autobahn auf der KEINE SAU war…..ich war das einzige Auto da und ich kam mir irgendwie verboten vor…..dann war die Autobahn auch noch in einem Tunnel und da streikt dann als mein GPS…das heißt ich hatte kein Empfang und wusste nicht welchen Exit ich nehmen sollte…okay…ganz ruhig..das hatten wir doch alles schon einmal…..
Irgendwann kam ich dann wieder auf eine „normale Autobahn“ …Nachdem Krisse(die Zwischenzeitlich schon 20 Minuten auf mich warten musste) mich dann angerufen hatte und ich ihr meine Lage geschildert habe, habe ich durch das Tratschen dann auch noch den Exit verpasst…Ja , ich weiß Frauen können eigentlich 2 Sachen gleichzeitig machen…ICH, definitiv NICHT!!!
Dann sah ich auch überall Flugzeuge und Landebahnen aber ich hab einfach den „Eingang“ zum Flughafen nicht gefunden…denn man konnte ja im GPS keine Adresse einspeichern sondern nur den Flughafen und nachdem ich dann 3 mal im Kreis gefahren bin und mich immer gewundert habe, warum das mir hier so bekannt vor kam wusste ich : Das GPS kennt gar kein Ziel…..es kennt nur die Richtung…na super…dann hab ich an sämtlichen Tankstellen nachgefragt und hab mal wieder nette Zeichnungen von Arabischen oder Türkischen Männern bekommen ….Irgendwann kam ich dann auch an und wir haben uns auf den Heimweg gemacht… Das GPS, das genauso wenig Orientierung hat wie ich, hat uns dann auch mal wieder über viele Umwege zurück geführt.
Den ersten Exit haben wir verpennt, da wir uns so prächtig unterhalten hatten (Ich muss zu unserrer Verteidigung sagen: wir sind Frauen und haben uns seit August nicht mehr gesehen, da gibt es viel Gesprächsstoff, der aufgeholt werden muss) .
Beim zweiten Exit wollten wir ja auch raus (also der Wille war zumindest da) aber wegen einer Baustelle war er gesperrt und so sind wir immer weiter in die Entgegengesetzte Richtung gefahren.
Alex würd sage:“ haja mir hään ja`s Benzin um`s uff d Stroß zu kippe :)“
So hat Krisse sowohl die Bonzenviertel als auch die Pampa Seattles zu Gesicht bekommen..man muss ja alles mitnehmen, was nur geht :)
Am nächsten Morgen durften wir auschlafen weil meine Hostmum so Mitleid mit uns hatte und so hat sie die Kids in die Schule gebracht. Am Mittag sind wir dann zusammen in den Park und danach musste Krisse erst einmal ihren Jet lag ausschlafen. Nachdem sie dann zweieinhalb Stunden !!!!geschlafen hatte, sind wir dann noch auf Kosten meiner Hostmum schick essen gegangen (Meine Gasteltern sind einfach sooo lieb und großzügig..ok man muss dazu sagen, dass sich im Kühlschrank außer einer Butter und einem Marmeladenglas auch nicht mehr befand)
Am Samstag gings dann früh los nach Downtown. Wir haben uns für die Sightseeing tour um 12 angemeldet und wie es so ist, wenn zwei verplante Mädels losfahren….der Bus zwei Mal an uns durchfährt ohne uns mitzunehmen, wir danach erfahren, dass es keinen direkten Bus dahin gibt und wir somit auch noch umsteigen mussten….kamen wir kurz vor knapp an und dann hat der Spaß begonnen.
Die tour heißt „Ride the duck“ und so konnte man sich noch „Ententröten“ kaufen (das musste einfach sein) und dann gings auch schon los.
Der Busfahrer, auch genannt „Captain Lou“ war der hammer, es war total lustig, hat Musik aufgedreht und bei jedem Starbucks mussten wir alle „Kaaa-tschuuuu“ rufen (Man muss dazu sagen, dass an JEDER zweiten Ecke sich ein Starbucks befindet und das die Sightseeing touren alle zwei Stunden stattfinden..vielleicht verständlich, warum mein Gastvater etwas allergisch auf das „KAaaa – tsschuuuu“ reagiert, da sich sein Büro genau auf der Strecke der Sightseeing-Tour befindet“.
Die meisten Leute saßen total gelangweilt drin, aber Hauptsache wir hatten unseren Spaß. Ihr müsst ihn euch vom Aussehen wie Steffan Raab vorstellen und er hatte für jede Station eine neue Mütze. Später gings dann noch aufs Wasser (auch mit dem Bus-Boot) und wir haben das Haus von „Schlaflos in Seattle“ gesehen. Der kleine Adrenalin kick des Tages war dann, als er einen Stöpsel hochgehalten hat und meinte: ohhh, hoppla, wisst ihr was das ist? (also als ob das Boot nun untergehen würde :)
Glücklicher weiße kamen wir jedoch wieder heil an und nach einer kleinen Stärkung gings dann zu unsere nächsten Atkion: „Die Hosen-anprobier-aktion“.
Mama und Papa kennen ja meine „ich kann mich nicht entscheiden- Macke“ aber nun müsst ihr euch vorstellen: Es gab nun zwei von der Sorte, denn Krisse ist auch ein Entscheidungsneurotiker (bei falscher Anwendung der Fremdwörter Beschwerden bitte direkt an meine Sekretärin weiter leiten).
Ohne Übertreibung: wie standen etwa 2 Stunden in der Umkleide, die Verkäuferinnen haben uns jede Minute neue Hosen in neuen Größen hergebracht, mussten uns beraten „stopp, habt ihr euch die jetzt gemerkt? Ok, dann probier ich die nochmal an.“
„Hey , die hattest du doch eben schon an“ „..Ja, aber jetzt nochmal zum direkten Vergleich. „Wir haben uns auch mehrmals für unser Benehmen entschuldigt aber irgendwie fanden die uns total lustig J Ich glaub die hatten lange keinen so Spaß mehr in ihrem Beruf….Ich hätte ja eigentlich auch drei Hosen gefunden, bis mir dann eingefallen ist dass ich mein letztes Geld alles auf meinen „Saving-account“ gemacht habe, da ich vorbildhaft fürs Reisen anfangen wollte zu sparen und ich das Geld nicht abheben kann…Mit meinen stolzen 51 Dollar kam ich also nicht sehr weit :)
Später haben wir die Bushaltestelle nicht mehr gefunden und befanden uns im Pennerviertel Seattles…
Ach noch eine kleine Anekdote: Kristina und Lena unterhalten sich als Krisse Lena etwas zeigen wollte…Lena guckt natürlich aber läuft weiter und plötzlich macht es Peng und ich krache mit voller Wucht mit einem Penner zusammen…Der hat dann nur ganz dumm durch seine Zahnlücken gegrinst..
WARUM??? - Crashen in Filmen alle Frauen immer mit gutgebauten Surflehrern oder dem Mann ihrer Träume zusammen ???Und warum muss ichwieder einen Crash mit einem Penner haben? Irgendetwas mache ich falsch :)
Wir waren 11 ½ Stunden in Downtown und waren verloren…Ich hatte sooo Hunger..(und wer mich kennt ,der weiß: wenn ich hunger habe, werde ich aggressiv (Sorry Kristina nochmal, dass ich „ein wenig“ angepisst war, aber wie gesagt…als ich dann daheim meine 2 Stücke Pizza, meinen Wecken und meine zwei Müslischüsseln vertilgt hatte, war ich ja wieder die gute Alte :) von früher :)
Es war ein verrücktes Wochenende und mein Zimmer sieht auch dementsprechend aus (stellt euch mein Zimmer wie während der Abizeit vor..nur noch ein bisschen schlimmer :)
Ganz liebe Grüße und ein kräftiges „Kaaaaa-tsching“
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